Traditionelle Elchjagd mit Hund in Finnland

 

Traditionelle Elchjagd mit Hund in Finnland

Unsere Gruppenreise führte uns dieses Jahr zur traditionellen Elchjagd nach Finnland. Finnland ist bekannt als das Land der Seen und Wälder. Dies wiederum stellt ideale Lebensbedingungen für das Elchwild dar. Die Wilddichte ist bei weitem geringer als wir es von Deutschland kennen. Pro Jahr werden dort ca. 50000 Elche erlegt. Die Elchjagd in Finnland erfolgt größtenteils als Gemeinschaftsjagd, welche von den Jagdclubs durchgeführt wurd und in der Zeit von Anfang Oktober bis Ende Dezember stattfindet. Das Klima in Finnland um diese Zeit ist bereits um einiges kälter als in Deustchland so dass eine entsprechende Kleidung und Ausrüstung insbesondere auch mit Schutz gegen Nässe wichtig ist. Ich vertraue hierbei auf die neue Muflonserie von Deerhunter die Dank Deertexmembran und 3M isolierung ideal für das finnische Klima geeignet ist. Da Sicherheit die oberste Priorität hat muss bei der Jagd jeder eine rote Schildmütze sowie Signalweste oder Rote Jacke tragen, meine Kollegen haben sich daher für Signaljacken entschieden und bei der Jagd sehr gute Erfahrung mit der Deerhunter Cumberland in Orange gemacht. Unsere Jagd führte uns in 2 unterschiedliche Reviere Finnlands. Eines in der Nähe von Rantasalmi und eines bei Savoranta.

Die Anreise nach Finnland erfolgte sehr unkompliziert z.B. mit Finnair, welche über Helsinki auch in die entlegensten Flughäfen, wie in unserem Fall Joensuu, weiterfliegen. Die Waffe wird komplett bis zum Endziel durchgechecked. Nach der Abholung am Flughafen wurde zunächst ein Schiesstand mitten im Revier angesteuert, wo jeder Jäger 5 Schuss – 2 sitzend aufgelegt, 3 stehend freihändig – auf eine Elchscheibe abgeben musste, um zu kontrollieren, dass die Waffe nach dem Flug nicht verstellt wurde. Nachdem dies von allen gemeistert wurde ging es zu unserer Unterkunft in der wir die ersten 3 Tage übernachten sollten. In der praktisch eingerichteten Unterkunft mit 2 Doppelzimmer und Küche/Essbereich wurden wir von unserem Guide Pekka bekocht. Nach einer kurzen Nacht ging es am nächsten Morgen bereits früh los. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Herrenhaus von 1770 trafen wir uns nach kurzer Fahrtzeit bereits mit der heutigen Jagdgruppe. Unsere Gruppe bestand aus ca. 15 Jägern mit deutschsprachigem Jagdleiter. Nach kurzer Einführung, Standvergabe und selbstgemachtem Blaubeerkuchen mit Kaffee ging es direkt ins Revier. Die Wälder Finnlands sind sehr unterschiedlich strukturiert. Meist als Mischwälder mit hohem Birken und Kiefernanteil, teils auch Fichtenwälder.

Unser erstes Revier hatte sowohl offene Flächen mit bis zu 1,5m hohem Gras, aber auch Waldstellen und Feldränder zu bieten. Bei der Jagd wird traditionell der Elchhund eingesetzt. Der Hund läuft dabei frei im Revier und sucht gezielt nach Elchen, alle diese Hunde sind mit GPS Peilsendern ausgestattet welche auf dem Smartphone den genauen Standort anzeigen. Sobald ein Elch gefunden ist wird dieser verbellt und abhängig vom Elch, wird dieser entweder langsam vor dem Hund auf dem Wechsel im Troll weglaufen, so dass die am Wechsel postierten Schützen auf ihn warten können, oder der Elch stellt sich und wird vom Hund auf den Platz gebunden. Im letzteren Fall wird der Hundeführer dies auf seinem GPS Gerät sehen und den nächst postierten Schützen abholen, um den Elch anzupirschen. Ca. 30 Minuten nach dem Start des Treibens ist bereits Hundegebell zu hören, was anzeigt, dass ein Elch entdeckt wurde da die Hunde nur bellen wenn sie tatsächlich auf einen Elch treffen. Gespannt warten alle Schützen und hören in welche Richtung sich der Hund bewegt. Von meinem Stand aus ist nach 15Min kein Hund mehr zu hören, doch plötzlich bricht ein Schuss auf der anderen Seite des Revieres. Eine Stunde später ist die erste Jagd beendet und wir treffen uns mitten im Wald an einer der vielen vorhandenen Grillstellen, wo wir bei offenem Feuer unsere Stockwürste, sowie mitgebrachten geräucherten Lachs essen. Als wir an der Grillstelle ankamen wurden wir bereits freudestrahlend von unserem Jagdkameraden empfangen, welcher auf der anderen Revierseite ein Elchkalb und damit seinen ersten Elch erlegen konnte. Auf offenem Feld war ihm eine Elchkuh mit Kalb angewechselt und mit sauberen Schuss konnte er das Kalb erlegen. Ein weiterer Jäger unserer Gruppe war zudem mit dem Hundeführer 2 Elche angepirscht, welche vom Hund gestellt wurden. Auf Grund des dichten Bewuchses konnte er jedoch nicht schießen.

z_finnmittag

Nach der Mittagspause ging es in das gleiche Revier zurück. Diesmal wurden die gleichen Plätze wie zuvor eingenommen, jedoch wurden intern in der Gruppe die Plätze getauscht. Der Nachmittag verlief eher ruhig, wir hatten in meinem Bereich einen Elch, welcher mit Hund anwechselte, jedoch kurz vor uns abbog, so dass wir ihn nicht sehen konnten. Nach der Jagd erfuhren wir, dass im anderen Bereich, wo morgens das Kalb fiel, einem weiteren unserer Jäger ein Elch kam, diesmal jedoch ein starker Schaufler was auch für Finnland nicht die Regel ist. Obwohl der Elch ca. 40 Minuten in der Nähe unseres Kollegen war, konnte er ihn nicht erlegen, da er durch das dichte Geäst nur teilweise das Haupt sehen konnte, aber keine Chance hatte einen waidgerechten Schuss anzubringen. Zufrieden mit dem ersten Tag und bereits dem ersten Erfolg, fuhren wir zurück in unser kleines Häuschen, wo wir am Abend die Elchleber des erlegten Kalbes braten wollten. Da wir noch früh in der Zeit waren fragte uns der Gutsbesitzer ob wir nicht noch Lust hätten auf Enten zu jagen, mein Jagdkollege und ich waren sofort dabei. Gesagt getan, ging es auch gleich los, mit 2 Leihwaffen erreichten wir nach kurzem Marsch einen kleinen Teich. Leider meinte es das Wetter nicht gut mit uns. Es zog starker Sturm auf, so dass die wenigen Enten, welche sich dem Teich näherten mit Rückenwind wie ein Pfeil an uns vorbeiflogen. Bei dieser Jagd hatte sich die Deerhutner Muflonjacke wieder bezahlt gemacht, da sie weder den Sprühregen noch die Kälte des Windes durchließen. Am Ende konnten wir zumindest eine Ente erlegen was für reine Schalenwildjäger aus Deutschland bei diesen Bedingungen schon eine Leistung war. Am nächsten Tag erfuhren wir, dass durch den Sturm, welcher in der Nacht noch viel stärker wurde 70000 Haushalte ohne Strom waren. Nach der Rückkehr von der Entenjagd wurde die Entenbrust sowie die mitgebrachte Elchleber von Pekka zubereitet und serviert. Beides war vorzüglich und alle Jäger befanden dies wäre die beste Leber die sie je gegessen hätten. Wie sich anschließend herausstellte ist Pekka nicht nur ein sehr guter Guide, sondern hat auch bei den finnischen Outdoorkochmeisterschaften den 2. Platz belegt, wobei er Erster bei Geschmack war und nur auf Grund seiners Anrichtens etwas Abzug bekam. Gut gestärkt gingen wir früh zu Bett um für den nächsten Tag gerüstet zu sein.

Am 2. Jagdtag fuhren wir in ein neues Revier im gleichen Jagdclub. Da der zweite Tag auf einen Samstag fiel, waren wir diesmal eine größere Gruppe, da insbesondere auch die Jungen und sonst arbeitenden Jäger mit dabei waren. Das morgentliche Treiben fand in einem Fichten- und Birken- Hochwald statt, welcher um einen der vielen Seen gelegen ist. An diesem Morgen hatte unsere Gruppe keinen Erfolg. Die 3 eingesetzten Hunde konnten in dem kompletten Bereich nur einen Elchbullen ausmachen. Dieser war jedoch sehr schnell über die Reviergrenze gewechselt. Dann eine Kuh mit 2 Kälbern von welchen einer der ortsansässigen Jägern eines erlegen konnte. Während unserer Mittagspause bei offenem Lagerfeuer merkten die Hundeführer, dass ihre Hunde in einem größeren Waldgebiet Elche gestellt hatten. Daraufhin wurde die Mittagspause verkürzt und es wurde ein Plan aufgestellt, wie wir das entsprechende Gebiet angehen und umstellen konnten. Erneut erhielt jeder einen Standplatz zugewiesen und wir fuhren voller Erwartung an die neue Stelle. Im Vergleich zu den Revieren zuvor war diesmal für unsere Gruppe eine Position am Waldrand vorgesehen, welche direkt an ein Haferfeld angrenzte. Bereits bei der Ankunft konnten wir immer wieder die Hunde im Wald hören und warteten gespannt darauf, dass wir Elche sehen würden. Nach etwa 30 Minuten kamen plötzlich 3 Elche, 55m von meinem Stand im Troll auf das Feld gezogen. Voraus die Elchkuh, danach Kalb und am Ende ein junger Bulle. Wie zu Hause auf unserer Schwarz und Rotwild-drückjagden gewohnt fuhr ich mit der R93 mit dem Elch mit und hielt entsprechend weit vorne an ohne zu bedenken dass unsere Sauen um einiges schneller unterwegs sind. Das Ergebnis war, dass der erste Schuss genau vorne vorbei ging, der zweite Schuss mit der 308 traf dann genau das Blatt und der Bulle ging im Knall zu Boden. Während dieser Zeit zog die Elchkuh und Kalb weiter an mir vorbei und ich konnte noch das Kalb erlegen. Die Elchkuh welche weiter Richtung meines Nachbarschützen und Jagdkollegen gezogen war wurde von diesem anschließend erlegt, so dass wir bereits in 2 Tagen 4 Elche für unsere Gruppe verbuchen konnten.

z_elchbulle

Anschließend war die Jagd für den Tag beendet und alle zusammen halfen die Elche zu bergen und an das Skinnerhaus mit Kühlzelle zu bringen. Am Abend verabschiedeten wir uns von den Jagdclubmitgliedern, welche uns so herzlich aufgenommen hatten und fuhren ca. 150km weiter in ein neues Gebiet um wiederum unser Glück auf Elch zu versuchen. Die neue Unterkunft welche wir spät in der Nacht erreichten war ein sehr schönes Blockhaus idylisch am Ufer eines Sees gelegen.

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Jagdtag Nummer 3 sollte für uns der einzige ohne Abschuss bleiben. Nachdem bereits 3 Jäger unserer 4er Gruppe Jagderfolg hatten galt es noch unseren letzten Jäger zu Schuss zu bringen. Das neue Gebiet ist um einiges größer als die vorhergehenden, so dass auch entsprechend die Jagdgesellschaft diesmal aus mehr als 40 Jägern bestand. Als wir erzählten, dass wir in 2 Tagen bereits 4 Elche erlegen konnten wurde uns mitgeteilt, dass wir sehr viel Glück gehabt hätten. Normalerweise kommen nicht alle Gastjäger einer Gruppe tatsächlich auf einen Elch zu Schuss, obwohl meist die besten Plätze für die Gastjäger vorgehalten werden. Nach einer sehr detailierten Einweisung zu Beginn der Jagd in Finnisch, erklärte uns Ero ein deutschsprachiger Finne, was genau der Jagdleiter besprochen hat und gab uns die Info, welche Plätze uns zugelost wurden. Die erste Jagd fand in einem Birken/Kiefer Hochwald mit hohem Unterwuchs statt. Unsere Gruppe bildete eine Schützenkette an einer der ausichtsreichsten Stellen des Revieres und wir warteten gespannt auf die ankommenden Hunde. Es waren auch mehrere Hunde zu hören, jedoch waren diese wie sich später herausstellte im Nachbarrevier. An meinem Platz kam an diesem Tag bis auf einen Eichelhäher nichts vorbei. Mein Nachbarschütze jedoch hatte einen guten Anblick. Ihm kam auf 100m ein Elchbulle, welcher sich im dichten Unterholz langsam auf ihn zubewegte, ca. 60m vor ihm drehte er plötzlich ab und verschwand im Unterholz, ohne dass er die Chance hatte, zu Schuss zu kommen. Damit hatte auch der letzte von uns zumindest einen Elch gesehen. Aber er sollte seine Chance noch bekommen einen zu erlegen. Danach war die Morgenjagd beendet und es ging zurück ins befestigte Blockhaus des Jagdclubs zum Mittagessen. Am Nachmittag stellten wir erneut ein neues Gebiet angrenzend an einen größeren See ab. In diesem Gebiet konnten die Hunde jedoch keine Elche finden, so dass wir bereits früh abbrachen und zurück in unsere sehr komfortable Unterkunft mit Sauna fuhren, um beim Abendessen die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.

An unserem letzten Jagdtag wurde die Spannung auf die Jagd bereits bei der Ankunft im Jagdgebiet aufgebaut, da in diesem Gebiet ein 20-Ender Elchbulle seine Fährten ziehen soll und erst vor kurzem wieder gesehen wurde. An diesem Tag sind wir nur eine kleine Jagdgruppe mit ca. 10 Jägern und Hundeführern. Nach einer kurzen Reviereinweisung ging es gleich los. Unsere Gruppe wurde diesmal wieder aufgeteilt, ein Jäger stand am Anfang des Revieres, 3 weitere am Ende da dort die beiden Hauptwechsel der Elche waren. Unser Jäger, welcher noch nicht zu Schuss kam bezog den Hotspot an dem 2 große und mehrere kleinere Wechsel vorbeilaufen und der ein sehr gutes Schussfeld in nahezu alle Richtungen bot. Nach ca. 1h in der wir in der Ferne immer wieder Hunde hörten,sah ich plötzlich wie mein Nachbarschütze in Anschlag ging und kurz darauf der Schuss bricht. Als nach kurzem repetieren ein weiterer Schuss brach war ich sicher unser letzter Jäger hatte auch noch Jagderfolg. Zunächst war uns unklar ob er evtl. sogar Kuh und Kalb erlegt hatte eine kurze Whatsapp klärte jedoch auf, dass er einen Elchbullengabler erlegen konnte. Nach dem Schuss trafen sich alle Jäger beim erlegten Elch und seinem überglücklichen Erleger, um den Elch mit gemeinsamer Kraft aus dem Wald an den nächsten Weg zu ziehen. Damit hatte jeder unserer Gruppe seinen Elch und wir konnten zufrieden zurück zum Treffpunkt für eine kleine Mittagsmahlzeit fahren, bevor es wieder an die gleiche Stelle raus ging.

Der Nachmittag hätte der Höhepunkt der Jagdwoche werden können, der Jäger welcher am ersten Tag bereits das Kalb erlegt hatte, war diesmal auf dem Hotspot und die Hunde hatten einen Elch genau in seine Richtung getrieben. Laut dem GPS Signal musste der Elch sehr dicht am Hochsitz vorbeigezogen sein, jedoch konnte der Jäger nichts sehen. Nachdem die Jagd beendet war, da neben diesem Elch keine weiteren im Treiben waren, schauten wir uns das Gebiet in dem der Elch laut GPS gewesen war genauer an. Wie sich herausstellte war der Elch beim Anwechseln auf den Schweiß des morgens erlegten gekommen und hat daraufhin abgedreht ohne dass er für den Schützen sichtbar wurde. Gemäß der gefundenen Fährten handelte es sich um einen sehr starken Bullen. Evtl. war dies der hier heimische 20ender. Mit dem erlegten Elch ging es dann zurück zur Kühlkammer und unsere Guides fragten ob wir noch Interesse an einer Bieberjagd hätten. Zuerst waren wir etwas zögerlich da Bieber ja eher selten sind aber hier wurden wir aufgeklärt, dass die in Ost Finnland heimischen Bieber ursprünglich aus Kanada eingeführt wurden und mittlerweile eine große Plage darstellen und sehr viel zerstören. Daher entschlossen wir uns am Abend noch auf Bieber zu versuchen. Die Bieberjagd findet an den Seeen und in Feuchtgebieten statt bei dem wir beim Angehen durch Schilf und Moor mussten. Hier sind gute Gummistiefel und wasserdichte Kleidung wie meine Deerhunter Almati Hose und Muflon Jacke sehr von Vorteil wobei die Max5 Tarnung der Muflon im Schilf einen weiteren Pluspunkt darstellt. Am See angekommen, entdeckten wir nach einer viertel Stunde bereits einen Bieber, welchen wir bis auf 40m vom Ufer anpirschten. Die Bieberjagd findet hier entweder mit Schrot oder mit der Kugel beim Schwimmen im Wasser statt. Für meine Jagd habe ich meine bewährte R93 in 308 gewählt, welche mir zuvor bereits beim Elch gute Dienste leistete. Den entdeckten Bieber konnte ich auf ca. 40m knieend angestrichen an einer Birke per Kopfschuss im Wasser erlegen. Kurze Zeit später fiel ein weiterer Schuss und ein weiterer Jagdkollege konnte ebenfalls einen Bieber, diesmal mit Schrot im Wasser erlegen. Am Abend ging es zurück in unsere komfortable Blockhütte wo zusammen mit unseren Guides der letzte Jagdtag ausklang.

Der fünfte Tag war als Abwechslung als Angeltag auf einem der sehr vielen Seeen geplant. Früh morgens ging es bereits ans Wasser bei teils eisigen Temperaturen. Um diese Zeit ist das Wasser bereits stark abgekühlt, so dass die im Sommer leicht zu fangenden Zander nicht gut beißen. Das Ergebnis haben wir dann auch bei unserem Schleppangeltrip gemerkt, wir konnten in 2-3h ca. 5-7 Hechte fangen, wovon wir den größten als Filet auf offenem Feuer zum Mittag grillten. Die für den Nachmittag geplante Jig-Angelsession war leider nicht erfolgreich, da die Wassertemperatur bereits zu niedrig war, so dass wir früher zurück fuhren, um am Abend erneut auf Bieber zu jagen, was jedoch erfolglos blieb.

Nach 5 spannenden Jagd- und Angeltagen bei denen wir viele neue Freundschaften geschlossen haben und uns von der überwältigenden Gastfreundschaft der Finnen begeistern ließen, ging es zurück von Joensuu über Helsinki nach Frankfurt. Für alle von uns war sofort klar, dass dies definitiv nicht der letzte Trip nach Finnland war und wir in 2 Jahren erneut unser Glück im hohen Norden evtl. kombiniert mit Weißwedelhirsch versuchen möchten.

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