{"id":93,"date":"2017-02-22T19:50:46","date_gmt":"2017-02-22T18:50:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/?p=93"},"modified":"2019-03-03T19:04:45","modified_gmt":"2019-03-03T18:04:45","slug":"schwarzbaerjagd-in-kanada","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/2017\/02\/22\/schwarzbaerjagd-in-kanada\/","title":{"rendered":"Schwarzb\u00e4rjagd in Kanada"},"content":{"rendered":"<h2>Schwarzb\u00e4rjagd in Kanada<\/h2>\n<div id=\"bericht\" class=\"medium\">\n<p><b>Unendliche Weiten trifft auf grandiose Landschaft<\/b><\/p>\n<p>Kanada ist f\u00fcr viele der Inbegriff von Freiheit, ein riesiges Land mit unber\u00fchrter Natur welches von der USA im S\u00fcden bis weit in die arktischen Gebiete im Norden reicht. Der ideale Ort um den Stress des Alltags zu vergessen und die Seele baumeln zu lassen. Die erste Reise sollte mich an die Westk\u00fcste nach Britisch Columbia f\u00fchren. Via Frankfurt ging es \u00fcber Vancouver nach Prince George, einer kleinen Stadt in Mitten von Britisch Columbia. Von hier aus f\u00fchrte der Weg mehrere Stunden nach Norden vorbei an riesigen Waldschl\u00e4gen und atemberaubenden Fl\u00fcssen und B\u00e4chen die sich durch T\u00e4ler winden, immer weiter in die Wildnis B.C.s. Der letzte Halt vor dem Camp war in Fort St. James, einem Indianerreservat, welches einige Sehensw\u00fcrdigkeiten wie ein Museum \u00fcber die Ureinwohner sowie Informationen zum Ursprung von Fort St. James bietet. Wassersportfreunde k\u00f6nnen sich an dem gro\u00dfen See ihrer Berufung widmen. Die letzten Meter zum Camp, welches idyllisch an einem See im Wald gelegen war, wurde mit dem Boot zur\u00fcckgelegt, da es keine Stra\u00dfenverbindung an das Camp gibt.<br \/>\nDas Camp an sich war sehr funktionell eingerichtet und bestand aus dem Haupthaus mit K\u00fcche (Gaskocher) und Schlafm\u00f6glichkeit f\u00fcr uns J\u00e4ger sowie 2 kleinere H\u00fctten f\u00fcr die Berufsj\u00e4ger und die K\u00f6chin.<br \/>\nF\u00fcr diese erste Fr\u00fchjahrsjagd waren wir zu dritt, Vater und Sohn die 2:1 Jagen und ich als 1:1 J\u00e4ger, Ziel ist f\u00fcr jeden ein Schwarzb\u00e4r und ein Grizzly f\u00fcr einen der 2:1 J\u00e4ger. Abends gab es zur Begr\u00fc\u00dfung Elchbraten.Anschlie\u00dfend wurden die Pl\u00e4ne f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag geschmiedet. Jens der Outfitter dieses 500.000ha Gebietes begleitete die 2:1 J\u00e4ger.<\/p>\n<p><b>Der erste Tag<\/b><br \/>\nIch jagte mit Warren einem indianisch st\u00e4mmigen Guide aus Fort St. James. Fr\u00fchmorgens ging es los.Jede Gruppe fuhr mit einem Pickup in das weite Jagdgebiet auf der Suche nach einem Schwarzb\u00e4r. W\u00e4hrend der Pirschfahrt (eine reine Fu\u00dfpirsch ist bei der Gr\u00f6\u00dfe des Revieres nicht m\u00f6glich) sahen wir vereinzelt Elche durch das Unterholz ziehen und auch eine B\u00e4rin mit Jungen aber ein alter B\u00e4r zeigte sich an diesem Morgen noch nicht.<br \/>\n\u00dcber die Mittagszeit rasteten wir an einem erh\u00f6hten Punkt im Revier von welchemmehrere T\u00e4ler und Wasserstellen mit frischem Gr\u00fcn \u00fcberwacht werden konnten. Diese Stellen sind sehr vielversprechend <a href=\"https:\/\/puttydownload.biz\/PuttySsh\/putty-ssh-meaning.php\">PuTTY SSH meaning<\/a> , da die B\u00e4ren jetzt nach dem Winterschlaf mit leerem Magen auf der Suche nach frischem Gr\u00fcn waren und vor allem der junge L\u00f6wenzahn wie ein Magnet wirkte. Doch auch hier blieb der Erfolg zun\u00e4chst aus.<br \/>\nAuf der R\u00fcckfahrt trafen wir zwei Goldsucher, welche mit Spezialmaschinen den Erdboden nach Gold durchsiebten und tats\u00e4chlich uns einige kleine Nuggets und Goldstaub zeigen konnten. Wir erkundigten uns nach B\u00e4rsichtungen und sie konnten uns wirklich von einigen B\u00e4ren berichten welche sie in einem der Seitent\u00e4ler am Morgen gesehen hatten. Uns packte neuer Mut. Wir entschlossen uns bis zur n\u00e4chsten Anh\u00f6he zu fahren, um dann die beiden vermuteten T\u00e4ler per Fu\u00df zu erpirschen. Bei herrlichem Sonnenschein pirschten wir langsam durch die Kiefernjungbest\u00e4nde auf die vermutete Stelle. Pl\u00f6tzlich ein Krachen im Unterholz, mein Guide sagte ich solle sofort das Gewehr fertig machen, da man hier auch mit Grizzlys rechnen m\u00fcsse und im Ernstfall sollte ich besser vorbereitet sein, falls er angreift. Langsames Anschleichen zu der Stelle von welcher das Ger\u00e4usch kam, gepaart mit abwarten und h\u00f6ren,zog sich \u00fcber die n\u00e4chsten Minuten. Drei Baumgruppen weiter kamen wir an den Rand einer kleinen Lichtung und hier sahen wir endlich, was das Ger\u00e4usch verursacht hatte. 2 junge B\u00e4ren tobten \u00fcber die Lichtung. Nichts zum Schie\u00dfen, aber allein der Anblick wie unbest\u00fcrzt diese beiden Schwarzb\u00e4ren mit sich spielten, machte schon die Strapazen des Abstiegs durch dichtes Ge\u00e4st vergessen.<br \/>\nDa es mittlerweile anf\u00e4ngt zu D\u00e4mmern entschieden wir uns langsam zum Auto zur\u00fcckzukehren und am n\u00e4chsten Tag einen neuen Versuch zu starten. Abends in der H\u00fctte bei deftigem Essen erz\u00e4hlten auch unsere Mitj\u00e4ger von einigen Schwarzb\u00e4rsichtungen, jedoch waren ebenfalls keine schie\u00dfbaren B\u00e4ren dabei gewesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-122\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/CIMG3126-300x223.jpg\" alt=\"CIMG3126\" width=\"300\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/CIMG3126-300x223.jpg 300w, https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/CIMG3126-768x571.jpg 768w, https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/CIMG3126-1024x761.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><b>Tag 2<\/b><br \/>\nDer zweite Tag sollte zumindest f\u00fcr einen von uns mehr Erfolg bringen. Wieder ging es fr\u00fch raus. Diesmal fuhr ich mit Warren eine gutes St\u00fcck weiter nach Norden, was sich auch an der Vegetation bemerkbar machte, da hier die Schneeschmelze noch nicht zu lange her war und somit viel weniger Gr\u00fcn sichtbar war als am Vortag im S\u00fcden. Unsere ersten Pirschfahrten verliefen wie am Vortag zun\u00e4chst ohne Sichtung eines B\u00e4ren.<br \/>\nGegen Mittag jedoch sahen wir einen Schatten durchs Unterholz huschen, was Warren sofort als B\u00e4r erkannte. Mir ist bis heute noch nicht klar wie er an dem Schatten einen B\u00e4ren ausmachen konnte. Sofort wurde der Entschluss gefasst diesen B\u00e4ren anzugehen. Da sich der B\u00e4r jedoch in der Kieferndickung sehr gut verstecken konnte, mussten wir einerseits versuchen nahe an ihn heranzukommen, andererseits jedoch vorsichtig sein ihn nicht zu vergr\u00e4men. Nachdem wir den B\u00e4ren eine halbe Stunde durch das Dickicht verfolgt hatten, kamen wir an eine kleine Lichtung, an der wir nun freien Blick auf unseren B\u00e4ren hatten. Erst jetzt sehen wir <a href=\"https:\/\/puttygen.in\">puttygen ssh<\/a> , dass es sich wieder um eine starke B\u00e4rin mit ihrem Kleinen handelte. Etwas entt\u00e4uscht, dass der Pirschgang erneut umsonst war, aber erfreut am Anblick der kleinen B\u00e4renfamilie traten wir den R\u00fcckweg zum Auto an. Bei der anschlie\u00dfenden Pirschfahrt sehen wir, neben zwei kleinen Schwarzb\u00e4ren, auch einen m\u00e4nnlichen Grizzly sowie einen Weiblichen mit Jungen. Da wir jedoch nur auf Schwarzb\u00e4r aus waren wurde der Grizzly nur mit der Kamera beschossen.<br \/>\nAuch wenn der zweite Tag bei mir wieder ohne Erfolg endete, hatte ich doch sehr viele Landschaftseindr\u00fccke gesammelt und sch\u00f6ne Fotos geschossen. Zur\u00fcck im Camp wurden wir von zwei gut aufgelegten Mitj\u00e4gern empfangen die heute zum ersten Mal erfolgreich waren und einen guten Schwarzb\u00e4r erlegen konnten. Zur Feier des Tages waren heute neben Warren noch weitere indianische Kollegen aus Fort St. James anwesend die uns auch auf ein Biberessen einluden <a href=\"https:\/\/antibiotictabs.com\/lucipro\/index.html\">Buy Lucipro Cipro without Prescription<\/a> , was wir deutsche J\u00e4ger jedoch h\u00f6flich ablehnten.<\/p>\n<p><b>Aller guten Dinge sind 3 &#8211; Tag 3<\/b><br \/>\nAm dritten Tag war nun der Damm gebrochen. Nachdem am Tag zuvor ein erster B\u00e4r erlegt wurde, hatten alle riesigen Ehrgeiz nun nachzulegen. Warren und mich verschlug es nun wieder in den S\u00fcden mit mehr Vegetation. Bei der Pirschfahrt am Morgen sahen wir erneut einige Elche aber noch keinen B\u00e4ren. Zur Abwechslung wollten wir diesmal mittags nicht an einem H\u00fcgel auf B\u00e4r ansitzen sondern fuhren an einen sehr sch\u00f6n gelegenen See in dem hiesigen Jagdblock und probierten unser Gl\u00fcck beim Fischen. Diesmal mit Erfolg. Neben einigen \u201eSquawfischen\u201c einer speziellen Wei\u00dffischart mit vielen Gr\u00e4ten fingen wir auch einige Forellen welche wir dann f\u00fcr das Abendessen mit einpackten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-123\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0102-300x225.jpg\" alt=\"DSCF0102\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0102-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0102-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0102-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nErmutigt von dem \u201eJagderfolg\u201c auf die Fische ging es am Nachmittag wieder los auf Schwarzb\u00e4r. Diesmal wollten wir es in den gro\u00dfen Kahlschl\u00e4gen probieren, welche von den hier massenhaft vorhandenen Borkenk\u00e4fern verursacht wurden. Nach einer kurzen Pirschfahrt sahen wir von unserer Position auf der gegen\u00fcberliegenden Seite des Berges einen schwarzen Stein der sich bewegte. Bei n\u00e4herem Hinsehen mit dem Fernglas entpuppte sich der Stein als Schwarzb\u00e4r und diesmal ein Passender zum Erlegen. Um den B\u00e4r nicht zu verschrecken entschlossen wir uns den Pickup stehen zu lassen und den B\u00e4r zu Fu\u00df anzugehen. Wir hatten einen langen Fu\u00dfmarsch vor uns. Zun\u00e4chst den kompletten Berg hinunter auf dem unser Auto geparkt war, danach ding es durch den kleinen Fluss im Tal und erneut der Aufstieg in Richtung der Position an welcher wir den B\u00e4r entdeckt hatten. W\u00e4hrend des Angehens schauten wir immer wieder, ob sich der B\u00e4r auch noch an der besagten Stelle aufh\u00e4lt. Einige Meter sp\u00e4ter hatten wir den H\u00fcgel erklommen auf dem der B\u00e4r gesichtet wurde und wir pirschten uns vorsichtig von Baum zu Baum, um m\u00f6glichst den B\u00e4r nicht auf uns aufmerksam zu machen.<br \/>\nMittlerweile war der B\u00e4r auf eine gro\u00dfe Freifl\u00e4che ausgetreten die uns keine Deckung mehr bot. Wir schlichen uns auf Knien hinter Baumst\u00fcmpfen n\u00e4her und n\u00e4her an unser gew\u00fcnschtes Ziel heran. Als wir nur noch 150m von dem B\u00e4r entfernt waren mache ich mich bereit, das an der R93 montierte Zweibein ist f\u00fcr einen solchen Schuss aus der liegenden Position pr\u00e4destiniert. Die Waffe im Anschlag und gespannt wartete ich darauf, dass sich der B\u00e4r passend breit stellt um ihm die Kugel anzutragen. Pl\u00f6tzlich dreht der Wind und der B\u00e4r schaute in unsere Richtung, noch bevor er zum Sprung ansetzen konnte, um zu verschwinden lie\u00df ich die 8x68s fliegen und der B\u00e4r lag auf dem Stand. Nun kommt auch Warren der etwas zur\u00fcckgeblieben war um nicht zuviel Beunruhigung beim Anpirschen zu haben und gratuliert mir zu meinem ersten B\u00e4ren.<br \/>\nNachdem wir den Pickup geholt hatten war der B\u00e4r schnell versorgt und wir fuhren zur\u00fcck Richtung Camp. In Fort ST. James f\u00fcllten wir noch den Vorrat an Bier auf bevor es zur\u00fcck zur H\u00fctte ging. Zur\u00fcck im Camp waren wir diesmal die ersten und konnten so etwas entspannen und bei einem k\u00fchlen Getr\u00e4nk auf unsere zweite Jagdgruppe warten. Relativ sp\u00e4t, als es bereits dunkel war, kamen dann auch unsere beiden Kollegen und machten den Tag rundum perfekt, da nicht nur ich, sondern auch beide Kollegen einen Schwarzb\u00e4r erlegen konnten. Ein normalfarbener und einen Zimtb\u00e4ren.<br \/>\nDa f\u00fcr mich die B\u00e4renjagd beendet war nutzte ich die n\u00e4chsten beiden Tage zum Ausschlafen, danach half ich dem Berufsj\u00e4ger die B\u00e4ren aus der Decke zu schlagen. Gegen Nachmittag nutzte ich dann noch die Gelegenheit mit dem Boot den See um das Camp zu erkunden und versuchte mich erneut im Fischfang, was jedoch im Vergleich zum Tag zuvor nicht erfolgreich verlief.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-124\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0216-300x225.jpg\" alt=\"DSCF0216\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0216-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0216-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF0216-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><b>Abreise<\/b><br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag Stand bereits die R\u00fcckreise nach Deutschland an mit vielen neuen Erfahrungen und Eindr\u00fccken von der weiten unber\u00fchrten Natur Kanadas. Die f\u00fcnf Jagdtage vergingen wie im Flug, haben aber gezeigt, dass es im Leben auch ohne Internet, Handy und elektrischen Strom funktioniert und waren der ideale Ausgleich zu der immer hektischeren Berufswelt in der es nur noch um bessere Gesch\u00e4ftszahlen und Produktivit\u00e4t geht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagen-in-kanada-jagdreisen-fabrig.html\">Weitere Details zur Jagd in Kanada<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"medium\"><img class=\"worldpic\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/bilder\/bg_ca3.jpg\" alt=\"Schwarzb\u00e4r\" \/><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwarzb\u00e4rjagd in Kanada Unendliche Weiten trifft auf grandiose Landschaft Kanada ist f\u00fcr viele der Inbegriff von Freiheit, ein riesiges Land[&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":94,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[87,101],"tags":[103,105,107,109,111],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":615,"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93\/revisions\/615"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}