{"id":87,"date":"2017-02-22T19:45:10","date_gmt":"2017-02-22T18:45:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/?p=87"},"modified":"2019-03-03T19:05:02","modified_gmt":"2019-03-03T18:05:02","slug":"jagd-auf-muntjak-und-wasserreh-in-england","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/2017\/02\/22\/jagd-auf-muntjak-und-wasserreh-in-england\/","title":{"rendered":"Jagd auf Muntjak und Wasserreh in England"},"content":{"rendered":"<h2>\u00a0Jagd auf Muntjak und Wasserreh in England<\/h2>\n<div id=\"bericht\" class=\"medium\">\n<p><b>Zur Vampirjagd nach England<\/b><\/p>\n<p>Bei der Jagd in England denkt man gleich an die kapitalen B\u00f6cke in S\u00fcdengland. England hat jedoch auch andere sehr interessante Wildarten zu bieten, welche weltweit nur hier bejagt werden k\u00f6nnen. Bei diesen beiden Exoten handelt es sich um den Muntjak und das chinesische Wasserreh (CWD), kennzeichnend f\u00fcr beide sind die Eckz\u00e4hne welche sie etwas wie Vampire aussehen lassen. Beide Arten sind aber reine Pflanzenfresser. Die Jagdzeit beginnt im November und reicht bis in den M\u00e4rz, so dass beide Arten in der f\u00fcr uns deutsche J\u00e4ger eher ruhigen Zeit im Februar und M\u00e4rz bejagt werden k\u00f6nnen. Nach einiger Recherche \u00fcber die Exoten stand mein Entschluss fest im Februar nach England zu fliegen um die Jagd auf diese beiden Spezies auszu\u00fcben.<br \/>\nAuf Grund der K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von Muntjak und CWD kleiner wie ein Reh, entschied ich mich entgegen meiner normalen Vorgehensweise diesmal keine eigene Waffe mitzunehmen <a href=\"https:\/\/puttydownload.biz\/Putty\/putty-alternative.php\">PuTTY alternative<\/a> , sondern eine zu leihen. Die vorhandenen 30-06 und 243 Win sind v\u00f6llig ausreichend f\u00fcr das Wild und die Bedenken wegen des R\u00fccksto\u00dfes, wie es teilweise in Afrika mit Leihwaffen im Kaliber 375H&amp;H vorkommt, sind hier v\u00f6llig unbegr\u00fcndet. Ein weiter Vorteil ist, dass in England Schalld\u00e4mpfer erlaubt sind, so dass die Jagd auch f\u00fcr empfindliche J\u00e4ger ohne Ohrensch\u00fctzer m\u00f6glich ist. Gesagt getan, nach l\u00e4ngerer Planung entschied ich mich f\u00fcr ein Gebiet n\u00f6rdlich von London in der Region Bedfordshire. Die meisten J\u00e4ger nehmen in London einen Leihwagen und fahren selbst zum Jagdgebiet, dies hat auch den Vorteil flexibler zu sein falls die Jagd fr\u00fcher erfolgreich beendet ist oder man abends noch etwas unternehmen m\u00f6chte. Da f\u00fcr mich in diesem kurzen Aufenthalt jedoch die Jagd im Vordergrund stand, hatte ich mich f\u00fcr eine Flughafenabholung entschieden und wurde bei der Ankunft in London bereits von meinem Guide Mike erwartet.<br \/>\nDie zweist\u00fcndige Fahrt auf die Farm nutzten wir bereits um etwas \u00fcber die Art der Jagd sowie die Biotope der beiden Exoten zu sprechen. Am Farmhaus angekommen, machten wir zusammen mit Jason dem zweiten Guide einen Plan f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag und verabschiedeten eine Gruppe Holl\u00e4nder welche die 3 Tage zuvor sehr erfolgreich auf 4 Muntjaks gewaidwerkt hatten. Die gesehenen Troph\u00e4en lie\u00dfen meine Vorfreude auf den n\u00e4chsten Tag noch ansteigen. Wie im Flug verging die Nacht in dem einfachen aber gem\u00fctlichen B&amp;B Haus und nach einem englischen Fr\u00fchst\u00fcck ging es fr\u00fch morgens los.<\/p>\n<p><b>Der erste Tag<\/b><br \/>\nDer erste Tag war f\u00fcr die Muntjakjagd reserviert. Nach 20min\u00fctiger Fahrt erreichten wir das Jagdgebiet, ein gr\u00f6\u00dferes Waldst\u00fcck mit vielen Wald\/Wiesenr\u00e4ndern und viel Unterwuchs, der ideale Lebensraum f\u00fcr Muntjaks. Wir pirschten zuerst entlang der Waldkante in Richtung kleiner Einbuchtungen im Wald wobei wir bereits einige j\u00fcngere m\u00e4nnliche Muntjaks sowie einige weibliche entdeckten. Neben Muntjak zogen auch einige Spr\u00fcnge Rehe \u00fcber die Weide und verschwanden im Wald, als sie uns bemerkten. Die \u00e4lteren Muntjaks sind in der Regel im Unterholz und ducken sich w\u00e4hrend des Tages um nicht entdeckt zu werden. Da Februar und M\u00e4rz jedoch Brunft ist, hat man auch die Chance die Muntjaks an der Waldkante zu bejagen, wenn sie sich zu den Geisen stellen. Bei uns sollte das an diesem Tag nicht der Fall sein und da die ersten Versuche nur junge Muntjaks zeigten, versuchten wir unser Gl\u00fcck innerhalb des Waldes der einige Bl\u00f6sen bot.<br \/>\nImmer wieder sehen wir Muntjaks im Unterholz abspringen leider entdeckten sie uns immer bevor wir sie sehen k\u00f6nnen. Gegen 11 Uhr schlie\u00dflich brachen wir die Jagd ab, da sich die Muntjaks \u00fcber Mittag zur Ruhe legen und eine Bejagung keinen Sinn mehr verspricht, 15:30 legten wir fest, dass wir an einer anderen Stelle unseren Abendstalk durchf\u00fchren wollen.<br \/>\nNach einem kurzen Mittagessen in einer der Gastst\u00e4tten im Ort und etwas Schlaf ging es p\u00fcnktlich um 15:30 wieder los. Diesmal befanden wir uns in einem gr\u00f6\u00dferen Forstbereich mit abwechselndem Hochwald, Dickung und Freifl\u00e4chen mit Unterholz und \u00c4sung. Schon seit 7 Wochen versuchte mein Guide in diesem Gebiet vergeblich einen speziellen Muntjak zu erlegen, gesehen hatte er ihn \u00f6fters jedoch meist nur den Wedel, da der schlaue Muntjak die J\u00e4ger bisher immer kommen sah. Mit dieser Info im Hinterkopf bewegten wir uns besonders vorsichtig auf den Waldwegen von einer Dickung zur n\u00e4chsten um die Freifl\u00e4chen abzuglasen. Die 30-06 Leihwaffe wurde auf minimale Vergr\u00f6\u00dferung eingestellt, so dass wir auf die kurze Entfernung mit der wir hier rechnen mussten keine Zeit beim Einstellen verlieren w\u00fcrden. Die ersten Dickungen wurden umschlagen ohne eine Sichtung. Bei der dritten jedoch h\u00f6rten wir pl\u00f6tzlich ein Krachen direkt auf uns zukommen und ehe wir uns versahen rast ein junger Muntjak aus der Dickung zwischen uns hindurch und h\u00e4tte fast meinen F\u00fchrer von den Beinen gerissen. So schnell er kam war er auch in der n\u00e4chsten Dickung verschwunden, kurze Zeit sp\u00e4ter entdeckten wir den Grund f\u00fcr den \u201eBlitzangriff\u201c ein sehr starker Fuchsr\u00fcde war im Unterholz unterwegs und hatte den Muntjak aufgeschreckt.<\/p>\n<p>Nach dieser Aktion ging es f\u00fcr uns wieder auf leisen Sohlen konzentriert weiter zur n\u00e4chsten Freifl\u00e4che. Pl\u00f6tzlich sahen wir das hohe Gras wackeln und verhoffen hinter einem Geb\u00fcsch in Deckung. Mit dem Fernglas beobachteten wir das Gras, konnten jedoch noch nichts entdecken Somit hie\u00df es n\u00e4her heranpirschen an einen besser postierten Baum. Von der neuen Position erkannten wir den Muntjak wie er im Gras \u00e4st, der Wind stand gut f\u00fcr uns. Langsam wurde das Zweibein in Position gebracht, die Waffe aufgelegt und in Anschlag gebracht. Nur keine hastigen Bewegungen dachte ich, da der Muntjak sehr aufmerksam ist kann die leichteste Bewegung zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden. Der Muntjak war noch etwas n\u00e4her herangezogen und \u00e4st nun ca. 50m vor uns, der Zielstachel erfasst die Kammer und beim n\u00e4chsten Aufwerfen des Kopfes bricht der Schuss, der Muntjak f\u00e4llt im Knall und nach 7 vergeblichen Wochen hatten wir den Monstermuntjak erlegt. Nach den obligatorischen Bildern trugen wir den Muntjak zur\u00fcck zu unserem Jeep und fuhren zur\u00fcck zur Farm wo Jason bereits auf uns wartete und den Muntjak in Augenschein nahm.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-138\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1117-300x225.jpg\" alt=\"DSCF1117\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1117-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1117-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1117-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><b>Tag 2<\/b><br \/>\nF\u00fcr den n\u00e4chsten Tag vereinbarten wir, dass ich mit Jason auf Chinesisches Wasserreh pirschen w\u00fcrde. Hierzu mussten wir ca. 1h fahren, da Wasserrehe mehr in offenen Park\/Feldlandschaften vorkommen und weniger im Wald wie die Muntjaks. Am n\u00e4chsten Morgen waren wir etwas fr\u00fcher unterwegs um die l\u00e4ngere Fahrtstrecke einzuplanen. Unsere erste Station war eine Plantage f\u00fcr Elefantengras welches zur Energiegewinnung eingesetzt wird. In diesem Gew\u00e4chs finden die Wasserrehe idealen Unterschlupf und k\u00f6nnen direkt auf die umliegenden Wiesen wechseln. Zwischen dem Elefantengras befanden sich M\u00e4hschneisen, so dass die Wasserrehe die Deckung nur kurz verlassen mussten auf der anderen Seite bot dies auch gute M\u00f6glichkeiten f\u00fcr uns J\u00e4ger an die Wasserrehe heranzukommen. So pirschten wir Schneise um Schneise durch das Elefantengras, sahen jedoch haupts\u00e4chlich kleinere Wasserrehe woraufhin mein Guide sich entschloss ein zweites Jagdgebiet in der N\u00e4he anzufahren. Hierbei handelte es sich um offene Fl\u00e4chen mit kleineren Feldgeh\u00f6lzen und Hecken, ein wirkliches Niederwildparadies.<br \/>\nKaum hatten wir mit unserem Pirschgang angefangen h\u00f6rten wir in der Ferne Hundegebell. Zun\u00e4chst dachten wir uns nichts dabei und setzten unsere Pirschjagd fort und sahen auch einige Hasen, Fasanen und vereinzelte weibliche Wasserrehe. Ca. 10 Minuten sp\u00e4ter kam das Gebell der Hunde direkt auf uns zu gefolgt von lautem Pferdegalopp. Wir mussten feststellen, dass an diesem Tag nicht nur wir hier auf Wasserrehe aus waren sondern zus\u00e4tzlich eine traditionelle Fuchsjagd zu Pferde mit Hunde stattfand, wobei dies nat\u00fcrlich streng nach den neuen Gesetzen auf einer kalten k\u00fcnstlichen Fuchsf\u00e4hrte durchgef\u00fchrt wurde, was mir mein Guide sofort mitteilte, als er die Reiter sah. Da durch die Fuchsjagd zuviel Beunruhigung entstand entschlossen wir uns die Jagd zu beenden und erst am Nachmittag erneut in diesem Gebiet zu jagen.<br \/>\nP\u00fcnktlich um 15:00 Uhr ging es wieder in das besagte Revier und nun hatten wir es wirklich f\u00fcr uns alleine ohne Fuchsj\u00e4ger. Wir pirschten alle Feldgeh\u00f6lze und Hecken entlang und sahen erneut verschiedene Wasserrehe. Diese entdeckten uns jedoch zuerst oder wenn nicht <a href=\"https:\/\/antibiotictabs.com\/ciclonal\/index.html\">Buy Ciclonal Doxycycline<\/a> , waren es meist weibliche oder junge B\u00f6cke. Wir sahen zwei alte gute B\u00f6cke, konnten uns jedoch nicht in Schussentfernung n\u00e4hern. Als wir uns bereits auf den R\u00fcckweg machten entdeckte Jason ein einzeln stehendes Wasserreh in gr\u00f6\u00dferer Entfernung. Die Ansprache mit dem Spektiv ergab ein guter Bock. Wir hatten jetzt zwei Feinde gegen uns, zum einen stand der Bock auf einer freien Fl\u00e4che und konnte somit alles \u00fcberblicken, zum anderen begann es bereits zu D\u00e4mmern und wir durften nicht viel Zeit verlieren.<br \/>\nIn schnellem Pirschschritt, aber immer geduckt, von Hecke zu Hecke n\u00e4herten wir uns der besagten Freifl\u00e4che bis wir zur letzten langgezogenen Hecke kamen. Da es keinen Weg au\u00dfen herum gab, blieb uns nichts anderes \u00fcbrig als durch ein kleines Loch unter der Hecke hindurch zu kriechen. Auf der anderen Seite angekommen, waren wir bereits auf der Freifl\u00e4che und konnten im Liegen immernoch den Bock ca. 160m vor uns \u00e4sen sehen. Vorsichtig positionierten wir die 243 Win mit Schalld\u00e4mpfer und angebautem Zweibein und ich machte mich fertig. Mittlerweile war die D\u00e4mmerung bereits weit fortgeschritten, so dass der Bock auf 160m in einem 6 Fach vergr\u00f6\u00dfernden Zielfernrohr ohne Leuchtpunkt relativ klein und unscheinbar erschien. Trotz der Dunkelheit konnte ich den Bock noch ins Zielfernrohr bringen und bet\u00e4tigte den Abzug als der Bock breit stand, da jedoch vermeintlich kein Schuss brach und der Bock noch stand bet\u00e4tigte ich den Abzug erneut woraufhin der Bock nicht mehr im Zielfernrohr zu sehen war, ich aber wieder keinen Schuss geh\u00f6rt oder gesp\u00fcrt hatte. Mein Guide klopfte mir zufrieden auf die Schulter und meinte der Bock liegt. Erst jetzt wurde mir klar was passiert war, aus Gewohnheit hatte ich meinen Ohrensch\u00fctzer auf, schoss aber zum ersten Mal mit einer Waffe mit Schalld\u00e4mpfer wodurch beim Schuss kein Knall zu h\u00f6ren war und der R\u00fccksto\u00df der .243 ebenfalls vernachl\u00e4ssigbar bzw. dank der Anspannung nicht vorhanden war. Der Schuss sa\u00df gut, so dass der Bock kurz taumelte, was ich nach dem Schuss im Zielfernrohr interpretierte er w\u00fcrde noch stehen, und dann auf der Stelle zu Boden ging.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-139\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1121-300x225.jpg\" alt=\"DSCF1121\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1121-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1121-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DSCF1121-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\n\u00dcbergl\u00fccklich \u00fcber den Erfolg gingen wir zu dem erlegten Bock <a href=\"https:\/\/puttygen.in\">puttygen download<\/a> , gaben ihm den letzten Bissen und ich erhielt den Bruch von Jason. Anschlie\u00dfend fuhren wir zur\u00fcck zur Farm wo Mike bereits meinen Muntjak vom Vortag als Cape geschnitten hatte. Da ich bereits nach 2 von 3 gebuchten Tagen meine beiden gew\u00fcnschten Troph\u00e4en hatte nutzte ich den letzten Tag zum Entspannen und erkundete etwas die Ortschaft in der ich im B&amp;B Haus untergebracht war.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag fr\u00fchmorgens ging es zur\u00fcck nach London zum Flughafen, um die R\u00fcckreise anzutreten. Im Gep\u00e4ck hatte ich Erinnerungen an eine sch\u00f6ne Jagd, die zum einen relativ schnell erreichbar und mit 2-3 Jagdtagen auch f\u00fcr Kurztrips geeignet ist, zum anderen durch die nicht zu schweren Pirschg\u00e4nge und das meist ebene Gel\u00e4nde auch f\u00fcr J\u00e4ger geeignet ist die weniger anstrengende Jagden bevorzugen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagen-in-england-jagdreisen-fabrig.html\">Weitere Details zur Jagd in England<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Jagd auf Muntjak und Wasserreh in England Zur Vampirjagd nach England Bei der Jagd in England denkt man gleich an[&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":88,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[87,89],"tags":[124,126,113,128,130,132],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":616,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87\/revisions\/616"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/88"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}