{"id":474,"date":"2019-03-02T13:32:10","date_gmt":"2019-03-02T12:32:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/?p=474"},"modified":"2019-03-03T18:57:17","modified_gmt":"2019-03-03T17:57:17","slug":"jagdblog-bueffeljagd-die-suche-nach-daggaboys-in-suedafrika","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/2019\/03\/02\/jagdblog-bueffeljagd-die-suche-nach-daggaboys-in-suedafrika\/","title":{"rendered":"B\u00fcffeljagd &#8211; Die Suche nach Daggaboys in S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"<p>Endlich war es soweit, nachdem ich viele Male in Afrika auf Antilopen gejagt hatte, wollte ich mir den Traum vom einem B\u00fcffel erf\u00fcllen. In der Auswahl standen verschiedene L\u00e4nder, ich habe mich am Ende f\u00fcr S\u00fcdafrika entschieden, wobei es mir aber wichtig war die urspr\u00fcngliche Art der Jagd auf der F\u00e4hrte zu erleben, bei der man die B\u00fcffel teils \u00fcber mehrere Stunden nur anhand der gefundenen frischen F\u00e4hrte anpirscht. Dies ist die typische Jagdart wie sie auch in Zimbabwe und anderen bekannten B\u00fcffell\u00e4ndern durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-484\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0300-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0300-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0300-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0300-1030x773.jpg 1030w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0300-1500x1125.jpg 1500w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0300-705x529.jpg 705w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0300-450x338.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>B\u00fcffel kommen in S\u00fcdafrika in fast allen Provinzen vor, jede Provinz hat dabei ihren eigenen Charakter und entsprechend unterschiedlich ist auch die Landschaft und die Art wie man an die B\u00fcffel herankommt. Meine Jagd sollte in KwaZuluNatal stattfinden <a href=\"https:\/\/antibiotictabs.com\/scabo\/index.html\">Buy Scabo Stromectol<\/a> , welche im S\u00fcdosten von S\u00fcdafrika liegt. Da es keine direkte Flugverbindung nach KZN gibt ist eine ca. 6-8h Fahrt mit dem Pickup vom Johannesburg Flughafen notwendig um in das Camp zu kommen. Dies sollte der Vorfreude jedoch keinen Abbruch tun und wurde genutzt um bereits die Details der Jagd zu besprechen und die Landschaft zu genie\u00dfen. Die Fahrt f\u00fchrte vorbei an diversen Goldmienen, Kohletagebauten sowie Holzplantagen bis zu den gr\u00fcnen Landschaften in KZN. Im Vergleich zu anderen Regionen bekommt KZN sowie die angrenzende Region Ostkap bedeutend mehr Niederschlag, so dass hier die Landschaft l\u00e4nger gr\u00fcn sind. Da ich ein Fan des afrikanischen Winters bin fahre ich in der Regel zwischen Juli und September nach S\u00fcdafrika, so war es auch bei der B\u00fcffeljagd. Der gro\u00dfe Vorteil dieser Zeit liegt darin, dass das Gra\u00df bereits getrocknet ist und weniger Wasser vorhanden ist, so dass wir einerseits das Wild besser finden und andererseits auch mehr Wild die Wasserstellen besucht. Angekommen im Camp wurde schnell das ger\u00e4umige Zimmer bezogen danach ging es auch gleich los die Waffe kontrollzuschie\u00dfen. Auf Gro\u00dfwild f\u00fchre ich meine bew\u00e4hrte Blaser R93 im Kaliber 416 Rem Mag, diese Waffe hat mehr Reserve als die auch m\u00f6gliche 375 H&amp;H und ist ausnahmslos f\u00fcr alles Gro\u00dfwild in Afrika zul\u00e4ssig. Dank der Einfachen Zerlegung und dem schnellen Zusammenbau der R93 sind wir in Null Komma Nichts bereit den Probeschuss abzugeben. Bei all meinen Jagdreisen hatte ich noch nie erlebt, dass eine Waffe nach dem Flug neu eingeschossen werden musste, der Probeschuss ist dennoch obligatorisch, da bei dem Transport auch das Zielfernrohr verstellt werden k\u00f6nnte. Zudem sind die Luftfeuchtigkeit, H\u00f6henmeter und weitere Faktoren im Ausland unterschiedlich was sich ebenfalls auf die Treffgenauigkeit auswirken kann. Nach dem Probeschuss der erneut nicht zu beanstanden war gingen wir zur\u00fcck zur Lodge um am Lagerfeuer den Tag ausklingen zu lassen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir gem\u00fctlich unsere Biere und Savanna Dry am Feuer genossen gingen wir bereits die Vorgehensweise der Jagd durch. Am n\u00e4chsten Morgen sollte es fr\u00fch los gehen, wir hatten ca. 1h Fahrt Richtung Pongolastausee vor uns. Dieses Gebiet hat gute B\u00fcffelbest\u00e4nde ist aber nicht leicht zu bejagen, da es sehr h\u00fcgelig und mit dichtem Busch best\u00fcckt ist. Nach einer entspannenden Jagd war es am n\u00e4chsten Morgen soweit gegen 10:00 Uhr Ortszeit erreichten wir das Pongola reserve in dem wir jagen sollten. Zun\u00e4chst wurde mit den lokalen Rangern der Verlauf abgestimmt. Sie gaben uns erste Hinweise wo B\u00fcffel gesichtet wurden und wir frische F\u00e4hrten finden sollten. Voller Erwartung ging es los auf die andere Seite des Reserves. W\u00e4hrend der Fahrt konnten wir bereits einige Gnus und Impalaherden entdecken, doch dann lag pl\u00f6tzlich ein vermeintlicher dicker Ast genau auf der Fahrspur. Wir staunten nicht schlecht als wir ausstiegen um den Ast zu entfernen, es war kein Holz was da unseren Weg querte, sondern eine ca. 3m lange Python. Auf Grund der kalten Temperaturen bewegte sich die Schlange im Schneckentempo von der einen zur anderen Seite. Nach ca. 15 Minuten war die Show dann vorbei und der Python gab die Fahrspur wieder frei.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter kamen wir in das besagte Gebiet in dem am Vortag die B\u00fcffel gesehen wurden. Wie lie\u00dfen den Wagen stehen und gingen zu Fu\u00df weiter, zwei lokale Tracker mein Berufsj\u00e4ger und ich. Zu unserem Gl\u00fcck ist an dieser Stelle weicher Sandboden, so dass wir gut nach den B\u00fcffelspuren suchen konnten und auch f\u00fcndig wurden. Eine kurze Besprechung der Tracker mit dem PH ergab, dass es sich bei den F\u00e4hrten um 2-3 gute B\u00fcffel handeln mussten. Ab jetzt hie\u00df es vorsichtig voran zu pirschen und den F\u00e4hrten zu folgen. Dies war zu Beginn noch relativ einfach da die B\u00fcffel direkt auf dem sandigen Fahrweg liefen. Kurze Zeit sp\u00e4ter jedoch ging es in die Dornb\u00fcsche. Ab jetzt mussten wir f\u00fcr unseren B\u00fcffel extrem hart arbeiten, auf der einen Seite war schon alleine das Pirschen durch die engen B\u00fcsche eine Tortur auf der anderen Seite wurde der sch\u00f6ne Sandboden nun mehr und mehr von Gestein und Ger\u00f6ll abgel\u00f6st, so dass die Tracker immer genauer schauen mussten um die F\u00e4hrte nicht zu verlieren. Wir folgten den F\u00e4hrten f\u00fcr ca. 2.5h dann stoppten wir pl\u00f6tzlich, dann stoppten wir alle Ruckartig. Neben uns h\u00f6rten wir \u00c4ste knacken und tiefes Schnaufen, sollten wir unsere gew\u00fcnschten B\u00fcffel eingeholt haben? Ganz vorsichtig pirschten wir uns nun Schritt f\u00fcr Schritt voran. Meter f\u00fcr Meter kamen wir dem Ger\u00e4usch n\u00e4her ohne dabei die F\u00e4hrten aus den Augen zu verlieren. Da diese genau in die gleiche Richtung liefen waren wir sicher nun in k\u00fcrze auf die B\u00fcffel zu treffen. Eine kurze Zeit sp\u00e4ter wurden wir dann aber leider entt\u00e4uscht, die Ger\u00e4usche waren keine Kaffernb\u00fcffel sondern eine Streifengnuherde die sich ebenfalls hier im dichten Gestr\u00fcpp auf Nahrungssuche gemacht haben. Wir umschlugen die Gnus vorsichtig um anschlie\u00dfen wieder unseren B\u00fcffelf\u00e4hrten zu folgen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-482\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0402-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0402-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0402-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0402-1030x773.jpg 1030w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0402-1500x1125.jpg 1500w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0402-705x529.jpg 705w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0402-450x338.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-483\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0407-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0407-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0407-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0407-1030x773.jpg 1030w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0407-1500x1125.jpg 1500w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0407-705x529.jpg 705w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0407-450x338.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Je weiter wir pirschten umso dichter wurden die B\u00fcsche. Fast nicht vorzustellen wie so massiges Wild wie der B\u00fcffel durch dieses dichte Buschwerk vorankommt. Die Pirsch f\u00fchrte uns weiter den Berg hinauf <a href=\"https:\/\/puttygen.in\">putty download windows<\/a> , immer steiler und wir hatten schon fast unsere ganzen Wasservorr\u00e4te aufgebraucht als wir pl\u00f6tzlich durch das Unterholz gro\u00dfe schwarze K\u00f6rper sahen. Diese waren f\u00fcr Gnus zu gro\u00df, so dass wir sicher waren unsere B\u00fcffel gefunden zu haben. Schnell nochmal den Wind pr\u00fcfen, da dieser genau von den B\u00fcffeln auf uns zu kam konnten wir uns sehr vorsichtig n\u00e4her an die B\u00fcffel heran pirschen. Jetzt konnten wir sehen, dass es 2 B\u00fcffel waren allerdings noch nicht ansprechen wie stark sie sind. Vorsichtig pirschten wir durch die Dornenb\u00fcsche, mittlerweile war das Adrenalin im ganzen K\u00f6rper, so dass wir die Stiche der Dornen schon gar nicht mehr sp\u00fcrten. Die B\u00fcffel zogen nun gem\u00e4chlich auf ca. 50m vor uns durch das Geb\u00fcsch. An einen Schuss war aber hier nicht zu denken, viel zu viele \u00c4ste die selbst bei dem gro\u00dfen Kaliber die Kugel ablenken w\u00fcrde. \u00a0Also versuchten wir n\u00e4her heran zu kommen und hofften auf eine etwas offenere Fl\u00e4che zu sto\u00dfen. Ohne Vorwarnung sprinteten die B\u00fcffel pl\u00f6tzlich los durch die dichten Dornb\u00fcsche, aber zu unserem Gl\u00fcck hinaus auf eine anschlie\u00dfende etwas offenere Ebene. Dank dem Sprint hatten wir wieder einiges an Abstand zwischen die B\u00fcffel und uns bekommen. Da wir sie aber noch sehen konnten pirschten wir vorsichtig an den Rand der dichten Dornb\u00fcsche und wollten von dort schauen, ob wir einerseits die B\u00fcffel ansprechen k\u00f6nnen und bestenfalls zu Schuss kommen k\u00f6nnen. Das Pirschen zog sich einige Zeit hin schlie\u00dflich sind wir aber am Rand der etwas offeneren Fl\u00e4che angekommen. Die B\u00fcffel stehen bereits auf der anderen Seite der Fl\u00e4che aber noch und den Dornb\u00fcschen gut einsehbar von unserer Position. Es sind zwei alte Bullen und wir entscheiden uns den Rechten der beiden zu erlegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-476\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0265-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0265-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0265-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0265-1030x773.jpg 1030w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0265-1500x1125.jpg 1500w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0265-705x529.jpg 705w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0265-450x338.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-477\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0266-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0266-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0266-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0266-1030x773.jpg 1030w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0266-1500x1125.jpg 1500w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0266-705x529.jpg 705w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0266-450x338.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Langsam wird das Dreibein aufgebaut und ich schiebe die Blaser auf die Auflage. Auf Grund des anstrengenden Aufstiegs muss ich zuerst etwas ruhiger werden bevor wir einen Schuss anbringen k\u00f6nnen. Der Berufsj\u00e4ger hat die Entfernung mit 150m gemessen, dies sollte f\u00fcr die 416 kein Problem sein auch wenn sie jetzt nicht gerade als Weitschusspatrone bekannt ist. Nach einer kurzen Beruhigungsphase in der der B\u00fcffel immer Spitz zu uns Stand machte ich mich auf dem Dreibein bereit. Das Blatt fest im Zielstachel wollte ich warten bis er sich breit dreht um einen m\u00f6glichst idealen Schuss anbringen zu k\u00f6nnen. Mehrere Minuten, die sich wie Stunden anf\u00fchlten, warteten wir darauf, dass sich der B\u00fcffel drehte. Dann war es endlich soweit die B\u00fcffel wollten abgehen und als sich das Blatt breit stellt lass ich die Kugel fliegen und der B\u00fcffel bleibt auf anhieb stehen. Der Schuss war ideal allerdings ging der B\u00fcffel nicht sofort runter, so dass ich eine weitere 416 Swift A-Frame auf das Blatt schoss. Nach dem zweiten Schuss brach der B\u00fcffel auf den Schuss hin zusammen und blieb an Ort und Stelle liegen. Ersch\u00f6pft von den ganzen Strapazen machten wir nach kr\u00e4ftigen Waidmannsheil W\u00fcnschen zun\u00e4chst eine kurze Pause an unserer Position von der wir geschossen hatten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-478\" src=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0285-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0285-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0285-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0285-1030x773.jpg 1030w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0285-1500x1125.jpg 1500w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0285-705x529.jpg 705w, http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/DSCF0285-450x338.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend gingen wir langsam Richtung unseres B\u00fcffels. Zu unserem Erstaunen war der 2. B\u00fcffel jedoch immer noch da und wollte nicht von seinem erlegten Gef\u00e4hrten lassen. Alles Rufen und Schie\u00dfen mit der 9mm Para in den Boden brachte zun\u00e4chst nichts der B\u00fcffel hielt stur seine Position. Wir entschieden uns das Auto zu holen und uns einen Weg freizuschlagen, mit der Hoffnung dies w\u00fcrde den B\u00fcffel vergr\u00e4men. Und tats\u00e4chlich, als der Tracker mit dem Auto angefahren kam, hatte sich der B\u00fcffel f\u00fcr den R\u00fcckzug entschieden, so dass wie ohne Gefahr eine Schneise zu dem erlegten B\u00fcffel schlagen konnten. Kaum waren wir am B\u00fcffel str\u00f6mten schon wie aus dem nichts von \u00fcberall die Helfer herbei um bei der Bergung und dem Aufladen des B\u00fcffels auf den Jagdwagen zu helfen. M\u00fcde und ersch\u00f6pft aber \u00fcbergl\u00fccklich \u00fcber den hart erarbeiteten B\u00fcffel fuhren wir zur\u00fcck ins Camp wo bereits der reichlich gedeckte Tisch mit dem Abendessen wartete. Am Lagerfeuer lie\u00dfen wir nochmal den Tag Revue passieren und entschieden uns die n\u00e4chsten Tage ruhiger angehen zu lassen. W\u00e4hrend der n\u00e4chsten Tage konnte ich selbst noch ein Weisschwanzgnu erlegen und mein Kollege mit dem ich nun gemeinsam jagte hatte sich auf Drehhornantilopen wie Nyala und Buschbock spezialisiert und konnte jeweils einen der gew\u00fcnschten Wildarten erlegen. Nach 5 Tagen in S\u00fcdafrika ging es dann auch via Johannesburg zur\u00fcck in die Heimat mit dem ersten Vertreter der Big five und es sollte f\u00fcr mich nicht der letzte bleiben. <a href=\"https:\/\/puttydownload.biz\/DownloadPutty\/putty-download-command.php\">PuTTY download command<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich war es soweit, nachdem ich viele Male in Afrika auf Antilopen gejagt hatte, wollte ich mir den Traum vom[&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":475,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[134,1],"tags":[174,166,172,168,170],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/474"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=474"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/474\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":590,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/474\/revisions\/590"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/475"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=474"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=474"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.jagdreisen-fabrig.de\/jagdblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=474"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}